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Wir haben die Kraft 
02.10.2009 | Regierungswechsel mit schwarz-gelb auf Bundesebene

Wahlkampfabschluss in Brandenburg Havel

"Brandenburg an der Havel ist eine Stadt, die stolz ihre Besucher begrüßt. Wir freuen uns, dass der Wahlkampfabschluss in unserer Havelstadt stattfindet", sagte CDU-Kreischefin Dr. Dietlind Tiemann heute vor mehreren Hundert Besuchern auf dem Neustadt Markt. Anschließend sprach CDU-Spitzenkandidatin Prof. Dr. Johanna Wanka zu den Brandenburgern. "Hier sieht man, was sich unter Führung der Union entwickeln kann", sagte sie mit Fingerzeig auf die Sankt-Annen-Galerie, um gleich zu ergänzen: "Das gilt auch für unser Bundesland. Unser Land sähe anders aus, wenn die Union nicht mitregiert hätte." Inhaltlich forderte Wanka erneut größere Anstrengungen im Bildungssystem. "Wir wollen mehr Lehrer, kleinere Klassen, bessere Förderungen im Vorschulbereich", so die CDU-Frontfrau. Ihre Botschaft: "Wer Stabilität im Land will, der muss Sonntag mit beiden Stimmen CDU wählen. Wer mit seiner Stimme spielt und die SPD wählt, weiß nicht, was er bekommt. Wir stehen für einen klaren Kurs."

Danach spricht CDU-Bundesgeneralsekretär Ronald Pofalla zu den Brandenburgern: "Es sind jetzt noch zwei Tage bis zur Wahl. Hinter uns liegt eine sehr intensive, lange Wegstrecke. Wir hatten die Bundespräsidentenwahl, wir hatten die Europawahl - jetzt bilden die bevorstehenden Urnengänge den vorläufigen Schlusspunkt und markieren eine wichtige Richtungsentscheidung. Wir müssen in den letzten Tagen noch einmal alles geben." Pofalla verwies darauf, dass sich 30 % der Wähler noch nicht für eine Partei entschieden haben. Für den Bund hofft der CDU-Stratege: "Ab in der Opposition mit der SPD."

Er sagte weiter: "Brandenburg ist darüber hinaus auf einem guten Weg. Dass sie heute in ihrem Land an der zweitbesten Stelle der Arbeitsmarktzahlen stehen, hätte vor zehn Jahren niemand zu träumen gewagt. Ebenso die moderne und sich stetig verbessernde Hochschullandschaft. Deshalb ist wichtig, dass es keine rot-rote Regierung im Land gibt." Die würden die Erfolge massiv gefährden. Mecklenburg Vorpommern oder Berlin zeigten: "Überall, wo rot-rote Bündnisse die Regierung stellen, sinken Standards und Qualität."

Symbolisch haben die Unionskandidaten um 18 Uhr eine Laufschrift "Noch 48 Stunden" in Gang gesetzt und den Wahlkampf-Schlussspurt angetreten. Erklärtes Ziel: Noch viele Unentschlossene für die eigene Sache gewinnen und damit Rot-Rot im Land verhindern und für Schwarz-Gelb im Bund kämpfen.

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