Auf Wahlkreistour durch die Mittelmarkregion ging es am Dienstag, dem 2. September. Erste Station war die Gemeinde Michendorf mit ihren Ortsteilen. Im idyllischen Wilhelmshorst besuchte die Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl gemeinsam mit dem CDU Ortsvorsitzenden Michael Senftleben sowie Bettina Reinfeld das Seniorenzentrum St. Elisabeth. Beim Gespräch mit der Leitung und anschließendem Rundgang konnten sich die Unionspolitiker einen guten Eindruck von der gelebten Herzlichkeit und dem Engagement der Mitarbeiter im Zentrum machen.
Mit viel Engagement wird auch das Haus St. Norbert in Michendorf geführt, eine Einrichtung für geistig und körperlich behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, in Trägerschaft des Deutschen Ordens. Wichtig ist den Betreuern und Lehrern die Eigenständigkeit ihrer Schützlinge. Schon mit kleinen Erfolgserlebnissen, wie einem eigenständigen Einkauf, kann geistig Behinderten viel Mut im Alltag gegeben werden.
Unter einem völlig anderen Aspekt standen die zwei folgenden Besuche mit dem Landtagskandidaten Gerhard Enser: IT in Stahnsdorf und Teltow. Vodafone und O2 sind wichtige Arbeitgeber für die Region und auch entscheidend für weitere Wirtschaftsansiedlungen. Die Frage des Breitbandausbaus stand im Fokus der Gespräche aber auch die Alternativen wie Funkmasten und UMTS.
Gemeinsam mit der Teltower CDU-Bürgermeisterkandidatin Serena Meier-Zeh wurden Einrichtungen in Teltow besucht. Thema der Informationsbesuche war die Gesundheitspolitik. Sowohl im Gesundheitszentrum Teltow als auch beim abschließenden Gesprächstermin mit der Geschäftsführung des Reha-Zentrums Teltow standen Herausforderungen an die Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren im Mittelpunkt.
Auf dem Gelände vom Haus St. Norbert
Vor dem Seniorenzentrum Eilsabeth: Bettina Reinfeld, Michael Senftelben, Katherina Reichemit der Leitung des Seniorenzentrums