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Mit Schwung ins Jahr 2010 
27.01.2010 | Ein Jahr voller Herausforderungen

Wiederaufbau der Garnisonkirche schnellstens vorantreiben

Potsdams Kulturdenkmäler haben bundesweite Ausstrahlung

Zum Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche erklärt die Brandenburger Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der CDU Potsdam, Katherina Reiche MdB:
„Potsdams Kultur- und Naturlandschaft ist einzigartig. Sein Zentrum aber ist durch Kriegszerstörung und fatale Abrisse in der DDR-Zeit entstellt. Der Bau des Landtages in der Fassade des alten Stadtschlosses oder der originalgetreue Wiederaufbau der berühmten Garnisonkirche sind wichtige Schritte, um Potsdams Gesicht im alten Glanz wieder erstrahlen zu lassen.

Die Potsdamer SPD sollte sich des historischen Stellenwertes und damit auch der bundesweit herausragenden Rolle, die Potsdam einnimmt, endlich bewusst werden. Statt die Garnisonkirche links liegen zu lassen, müssen die Genossen um Unterstützung bei ihrer auf Landesebene zuständigen Ministerin Dr. Martina Münch ersuchen. Der Neubau des Landtages in der Fassade des Alten Stadtschlosses war nur ein erster Schritt. Die Wiedergewinnung der Potsdamer Mitte muss das Ziel sein. Ministerin Münch sollte sich umgehend um Bundesmittel bemühen, die den Wiederaufbau schnellstens voranbringen. Die Unterstützung durch private Spender und Mäzene für die Garnisonkirche ist beispiellos kann aber nicht als Ausrede dienen, um sich hier aus der Verantwortung zu stehlen! Die Unterstützung mit 2 Millionen Euro aus dem Sondervermögen der DDR-Parteien hat hier allenfalls symbolischen Wert und kann nicht alleinige Wiedergutmachung der sinnlosen Sprengung der Garnisonkirche von 1968 sein.

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel die erst im September als eine Unterstützerin der Garnisonkirche einen Ziegel signierte, macht die bundesweite Bedeutung der Garnisonkirche in ihrem Unterstützersatz deutlich: ‚Ich bin für den Wiederaufbau der Garnisonkirche, weil ich möchte, dass sie mit ihrer wechselvollen Geschichte zu einem Gedenk- und Denk-Ort, zu einem Ort des Dialogs und der Besinnung wird.‘ An diesem Ziel in einer raschen Umsetzung mitzuwirken, sollte oberstes Ziel sein.“, so Katherina Reiche. Pressemitteilung vom 25.01.2010

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