Durch „wilde Spekulationen und unzumutbaren Generalverdacht“ würden Sponsoren „vergrault“. So steht es auch in einem Brief des Trios an die Stadtverordneten. Dieser war Anlass für das Treffen mit Sportlern unter Leitung von Potsdams CDU-Chefin Katherina Reiche. Dabei ging es neben Geldsorgen und der Streichung der Hauptstadtmittel, wovon bisher hauptsächlich Potsdamer Erst-Liga-Teams profitieren, vor allem um die städtische Förderpraxis, für die es laut Anne Pichler vom Stadtsportbund klare Regeln gibt.
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Katherina Reiche und Michael Schröder
Teilnehmer des Sportgesprächs