Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei. Die "Narrentage" sind vorüber und lassen Tage voller turbulenter Erinnerungen zurück. Nachdem der LKC Babelsberg am 11.11. den Rathausschlüssel von Katherina Reiche übernommen hatte, wurde sie zum Faschingswochenende als Ehrengast geladen. Die Massen, die in der 30. Saison zum LKC strömten, passten kaum in den Lindenpark. Wie gut, dass Sträflinge, Wikinger und Engelchen auch mal rauchen müssen. Trotz einsetzenden Schneegriesels waren auch die Plätze vor der Tür kurz vorm Höhepunkt knapp. Mit ihrer Version der Les Humphries Singers und einem bei dem wilden Gewimmel fast besinnlich anmutenden „Thank you for the music“ von Abba verabschiedeten sich die Babelsberger von der Bühne. Doch die Nacht war noch jung. Die Party fing mit dem Tanz des Prinzenpaares an. Spätestens, als Kate Perrys „Hot’n’Cold“ aus den Boxen dröhnte, schwangen alle das Tanzbein, ob auf der zentralen Fläche, auf den Sitztribünen oder im Foyer. Mitten in der Menge konnte man auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche samt Ehemann Sven Petke ausmachen.
Buntes Treiben der Narren gab es am Sonntag auch in Cottbus. Wo der Karnevalszug durch die Straßen zog.
Wie in jedem Jahr gab Katherina Reiche auf dem Werderaner Rosenmontagsball eine Büttenrede als Putzfrau aus dem Bundestag. In ihrer Büttenrede bekammen die Politker aller Parteien in charmat humorvollem Ton den "Narrenspiegel vor Augen gehalten".
(Foto: Bernd Gartenschläger)
Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei. Gefeiert wurde das Ende der Narrenzeit mit der CDU Brandenburg bei deftigen Speisen und gepfefferten Reden zum politischen Aschermittwoch in Doberlug-Kirchhain. In der Stadthalle wurden durch die CDU-Landesvorsitzende Johanna Wanka zahlreiche Salven auf den politischen Gegner losgelassen und mit einem kräftigen Tusch der karnevalesken Blaskapelle musikalisch gutgeheißen.