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25.05.2012 |

IFAT ENTSORGA 2012

Weltleitmesse Wasser-, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Katherina Reiche, hat am 6. Mai 2012 mit der IFAT ENTSORGA 2012 die Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft eröffnet. Bis zum 11. Mai 2012 kommen 2.900 Aussteller aus 54 Nationen in München zusammen.

"Die IFAT ENTSORGA ist das internationale Schaufenster für Innovationen und Dienstleistungen einer Branche von zunehmender geopolitischer Bedeutung. Sie unterstreicht die enge Verbindung hoher Umweltstandards und wirtschaftlichen Erfolgs. Ein weltweit steigender Ressourcenverbrauch bei gleichzeitig zunehmender Rohstoffknappheit verschafft im globalen Wettbewerb Volkswirtschaften mit einer innovativen, effizienten und nachhaltigen Kreislaufwirtschaft enorme Vorteile.

Mit dem neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz, das in wenigen Wochen in Kraft tritt, geht Deutschland einen großen Schritt hin zu einer echten Kreislaufwirtschaft. Bis zum Jahr 2020 wollen wir mindestens 65 Prozent aller Siedlungsabfälle recyceln und mindestens 70 Prozent aller Bau- und Abbruchabfälle verwerten. Im Abfall enthaltene Rohstoffe wollen wir soweit wie möglich Industrie und Gewerbe wieder zur Verfügung stellen.", betonte Frau Reiche in ihrer Eröffnungsansprache.

Frau Reiche verdeutlichte darüber hinaus die strategische Bedeutung der Ressource Wasser vor dem Hintergrund einer rasant wachsenden Weltbevölkerung und des Klimawandels: "Rund eine Milliarde Menschen haben keinen Zugang zu sauberem Wasser, und rund 2,5 Milliarden Menschen haben keinen Zugang zu ausreichender Sanitärversorgung. Im Bereich der Wasserwirtschaft kommen Effizienztechnologien, die zu einem sparsameren und Umgang mit der Ressource Wasser beitragen, eine wachsende Bedeutung zu."

Mit 24 Prozent Weltmarktanteil bei Anlagen für Abfallbehandlung und Recycling sowie 17 Prozent Weltmarktanteil im Bereich Wasser- und Abwassertechnik hat Deutschland eine führende Rolle als Exporteur von Umwelttechnologien. In beiden Bereichen, Wasser- wie Kreislaufwirtschaft, gibt es deutliche Wachstumspotentiale für die jeweiligen Märkte.

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