„Das Scheitern der geplanten Kunsthalle in Potsdams Mitte zeigt einmal mehr, wie Ideologie und Nostalgie der Stadt schaden“, dies erklärte die CDU-Kreisvorsitzende und Potsdamer Bundestagsabgeordnete Katherina Reiche MdB.
Es gab die hervorragende Gelegenheit, mit Hasso Plattners Kunsthalle im Lustgarten die wieder entstehende Stadtmitte zu vervollständigen und mit einem anspruchsvollen Neubau die Geschichte der Stadt mit der Moderne zu verbinden. „Nun wird es dazu nicht kommen – und auf unbestimmte Zeit wird ein Mahnmal das ewig Gestrige in der Stadtmitte zementieren. Für die Bürger Potsdams ist dies ein schwarzer Tag. Real existierende Piefigkeit und DDR-Nostalgie führen diese Stadt weiter in die graue Mittelmäßigkeit“, so Reiche.
Die Potsdamer CDU hatte sich noch engagiert an der Demonstration für Hasso Plattners Kunsthalle im Lustgarten am 18. Juni beteiligt.
Mitglieder des CDU Stadtbezirkverbandes Innenstadt/Nord bei der Demo.
Wolfgang Joop und Hasso Plattner
Günter Jauch und Hasso Plattner